Ute von Allwörden   -   Konstanz

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Eine expressive Auseinandersetzung mit dem Thema Frau 

1999 zeigte die junge Galerie die Ausstellung Bilder + Objekte  der Künstlerin, Kunstlehrerin und Kunsttherapeutin Ute von Allwörden. Zu sehen war ein Überblick über das vielfältige Schaffen der geborenen Cuxhavenerin. Seit 1973 lebt sie in Dingelsdorf bei Konstanz und ist Mitglied der 10 Dingelsdorfer, die seit mehreren Jahren immer wieder mit ihren Arbeiten auf sich aufmerksam machen.
Vielfalt und Experimentierfreudigkeit lassen sich bei Ute von Allwörden nicht trennen. Themenbereiche reichen von Skulpturen aus Holz - mit der Motorsäge bearbeitet, über toskanischen Sandstein, der in Köpfe verwandelt wird bis hin zu Erdpigmenten aus Afrika und Frankreich, die ihre Bilder erdgebunden und lebendig erscheinen lassen.
Durch die Arbeiten, die in verschiedenen Schaffensphasen entstanden sind, verläuft ein roter Faden, der die Werke miteinander verbindet. An zentraler Stelle steht die Auseinandersetzung mit dem Material, sei es Farbe, Holz, Stein, Sand oder Papier. In all dieser Vielfalt der Gestaltungsmöglichkeiten kreist von Allwörden thematisch immer wieder um das Thema Frau - die Frau mit all ihren Facetten, ihren Freuden, ihren Stärken und ihren Ängsten. So haben die Wächter als Schutzfiguren
ebenso ihre Funktion wie die apotropäischen Gestalten auf ihren Bildern. Die Verbundenheit mit Erde und Steinen, denen das Ewige anhaftet, kann man als Bezug zum Menschsein sehen.

 

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